Straße, Schiene, Wasser, Luft – hier trifft sich alles

Die moderne, wachstumsorientierte Verkehrsinfrastruktur bildet das Herzstück der Airport Region BER. Mit seinem dichten Straßen- und Schienennetz, der Flughafenanbindung aber auch der Anbindung an das Wasserstraßennetz mit dem Hafen Königs Wusterhausen/ Wildau, erfüllt der RWK alle Standortvoraussetzungen eines attraktiven Logistikstandortes.

Wie schon der Name des RWK „Schönefelder Kreuz“ belegt, leiten und verteilen hier wichtige Autobahnen den Verkehr auf die innerdeutschen und europäischen Zentren:

  • Die A10 (Berliner Ring) umgibt die Hauptstadt Berlin und bietet schnellen Anschluss an überregionale und regionale Verkehrsadern.

  • Die A13 führt nach Dresden und von dort weiter nach Tschechien und weitere mittel- und osteuropäische Staaten und Industriezentren.

  • Die A12 ist bekannt als Transitstrecke für den Güterverkehr nach Polen und  die angrenzenden Länder Osteuropas bis nach Russland.

  • Die A113 ist die kürzeste und schnellste Verbindung von und nach Berlin und die Berliner Stadtautobahn (A100).

Überdies verfügt der RWK mit dem Hafen Königs Wusterhausen Wildau über den größten Binnenhafen Brandenburgs. Zehn Kilometer eigenes Schienennetz sind direkt an die Schienenmagistrale Berlin-Cottbus angebunden. Die Anschlussstelle der Bundesautobahn A10. liegt direkt vor der Tür. Der Zugang zum Wasserstraßennetz Berlins, Deutschlands und Europas ist über die Verbindung der Dahme-Wasserstraße mit dem Oder-Spree-Kanal gewährleistet.

Am Hafen befindet sich das GVZ Schönefelder Kreuz, das neben dieser einzigartigen, weil quadromodalen, Kombination aller Verkehrsmedien genügend attraktive Flächen bereit hält, um Logistikdienstleistern, Lagerbetrieben oder Handelsunternehmen beste Voraussetzungen für eine Ansiedlung zu bieten.

Mit der Inbetriebnahme des Flughafens BER werden die Verkehrs- und Warenströme weiter ansteigen. Darum soll hier auch zukünftig die wachsende Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften erfüllt werden können. In der Hauptstadtregion und durch die Technische Hochschule Wildau stehen hier diese in ausreichendem Umfang zur Verfügung. Auf dem Campus der TH haben sich außerdem bereits zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen aus den Bereichen Sicherheit, Training und Testing – insbesondere im Bereich Aviation – angesiedelt.

Foto: werder productions
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