Stahlharte Kompetenz

Der Regionale Wachstumskern blickt auf eine über hundertjährige Tradition im Schwermaschinenbau zurück. Vor allem die Stadt Wildau hat sich als Metall- und Maschinenbaustandort etabliert. An dem 1890 begründeten Industriestandort (bekannt durch Schwartzkopffs Lokomotivfabrik) wurden unter anderem Lokomotiven, Flugzeuge, Rüstungsgüter und Maschinenteile hergestellt. Heute ist im RWK der (Sonder-)Maschinenbau mit der Wildauer Schmiedewerke GmbH und die Gröditzer Kurbelwelle vertreten. Neben diesen mittelständischen Unternehmen prägen Kleinst- und Kleinbetriebe mit Schwerpunkten wie Reparatur, Wartung sowie Herstellung von Kleinstserien oder -komponenten und -systemen die Struktur des RWK.

Foto: Stadt Wildau